Herzlich willkommen

auf der Partner-Seite der Perspectivum GmbH

 

Hier finden Sie alles, was Sie für eine schnelle und sichere

Regelung Ihrer rechtlichen Vorsorge brauchen.


Wichtiger Hinweis!

Kooperationspartner der PERSPECTIVUM GmbH können hier mit dem Rabattcode  "Perspective 2019"  mit einem Preisnachlass von  10%  bestellen.


Machen Sie heute den ersten Schritt zur rechtlichen Vorsorge!

Jetzt kostenlos die Erklärung zur Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht runterladen, ausfüllen und unterschreiben!

 

Ärzte und Pflegepersonal dürfen niemandem über Ihren Gesundheitszustand und Ihre Behandlung Auskunft geben, sonst drohen ihnen schwere Strafen. Selbst nichteheliche Lebenspartner dürfen vom Arzt nicht ohne weiteres informiert werden. Die Rechtsprechung geht davon aus, dass es im „mutmaßlichen Interesse“ des Patienten liegt, dass die „nächsten Angehörigen“ informiert werden. Doch wer sind diese „nächsten Angehörigen“? Der Lebensgefährte oder die Partnerin? Geschiedene Partner oder Geschwister? Die erwachsenen Kinder? Vielleicht gibt es Streit unter den Angehörigen. Vielleicht will der Patient nicht, dass eine bestimmte Person informiert wird? Das alles kann ein Arzt nicht wissen. Aber Sie wissen es!

 

Hier geht es zum Formular. Auf "OK" drücken und das PDF-Formular wird sofort heruntergeladen. Garantiert kostenlos! Und eine Belohnung haben wir auch für Sie!


Rechtliche Vorsorge - ein Thema für alle Generationen, Alt und Jung

Rechtliche Vorsorge wird nicht erst im Alter wichtig. Jede Generation hat andere Risiken, die sie absichern sollte. Steht insbesondere für Familien mit kleinen Kindern die Sorgerechtsverfügung und die Gesundheits- und Pflegevollmacht im Vordergund, so wird im Alter die Betreuungs- und die Patientenverfügung immer wichtiger.

Ein Thema, das alle angeht: Der Organverfügung

 

 

Denken Sie an Ihre Familie und sich. Regeln Sie es selbst, bevor es andere für Sie tun müssen! Unsere Vorsorgeprodukte helfen Ihnen dabei, schnell und rechtssicher das wichtigste in kurzer Zeit zu regeln. Es ist ein gutes Gefühl, sagen zu können:

Die wichtigsten Informationen rund um die rechtliche Vorsorge haben wir Ihnen weiter unten zusammengestellt.

Es lohnt sich! Mit dem Rabattcode  Perspective 2019  erhalten Sie einen Nachlass in Höhe von 10% auf alle Vorsorgebroschüren und -bücher. Bitte geben Sie den Rabattcode beim Bezahlvorgang ein.

Hier können Sie Ihre Vorsorge - Produkte bestellen:


kompakt vorgesorgt - mit der Gesundheits- und Pflegevollmacht

 

 

Unsere neue Broschüre „kompakt vorgesorgt - mit der Gesundheits- und Pflegevollmacht“ enthält in kompakter Form alles, was Sie für eine erste Absicherung brauchen: Die spezielle Vorsorgevollmacht für Gesundheits- und Pflegeangelegenheiten und die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht. Mit einem Eintrag Ihrer Verfügung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer sorgen Sie dafür, dass ihre Gesundheits- und Pflegevollmacht auch gefunden und beachtet wird. Beauftragen Sie uns einfach mit dem entsprechenden Antrag in der Broschüre. Wir veranlassen dann alles Weitere für Sie.

 

 

 

Kompakt vorgesorgt - mit der Gesundheits- und Pflegevollmacht

7,90 €

  • 0,13 kg
  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

Mein VorsorgeBuch

 

Das VorsorgeBuch ist ein praktischer Helfer. Es vereint alle wichtigen Vorsorgeverfügungen, Ratgeber und Checklisten in einem Buch. Sie finden darin eine Patientenverfügung mit zusätzlicher Schlichtungsklausel, die Betreuungsverfügung in Kombination mit einer Gesundheitsvollmacht oder wahlweise die allgemeine Vorsorgevollmacht, die Organverfügung, eine Trauerverfügung, die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht, die Pflegeverfügung, eine Vorsorgeverfügung für Heim-/ Haustiere und eine Postvollmacht. Alle Verfügungen sind rechtlich auf dem neuesten Stand. Die Patientenverfügung erfüllt die aktuellen, vom BGH aufgestellten Anforderungen.

 

Mein VorsorgeBuch

14,90 €

  • 0,44 kg
  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

SafeGuard24 VorsorgeHeft

Der SafeGuard24 ist die derzeit beste Kombination aus schneller und sicherer Vorsorge. Die Formulare bündeln alle Erkenntnisse, die wir in unserer jahrelangen anwaltlichen Praxis gewonnen haben. Die wichtige Registrierung im "Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer" durch unsere Anwälte ist im Preis bereits enthalten!

 

SafeGuard24 VorsorgeHeft

49,95 €

  • 0,13 kg
  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

Auftrag für die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR)

Auftrag zur Registrierung von Verfügungen im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

Eine Verfügung ist nur dann etwas wert, wenn sie im Ernstfall auch gefunden wird.

 

Mit dem Kauf des Auftragsformulars beauftragen Sie die DVZ - Deutsche Verfügungszentrale AG mit der Registrierung Ihrer Vorsorgeverfügungen im Zentralen
Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR). Über das ZVR können im Notfall alle deutschen Betreuungsgerichte abfragen, ob Sie eine Vorsorgeverfügung erstellt haben und wo diese aufbewahrt wird. So wird sichergestellt, dass Ihre wichtigen Verfügungen im Notfall gefunden und von den Gerichten beachtet werden können.

 

Sie erhalten das Auftragsformular als PDF-Dokument per E-Mail, drucken es aus und senden es ausgefüllt und unterzeichnet per Post, Fax oder (eingescannt) per E-Mail an uns zurück. Wir veranlassen dann alles Weitere. Sie erhalten nach Rgiestrierung eine Information.

 

Bitte beachten Sie, dass im Preis des SafeGuard24-Vorsorgehefts der Service zur Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister bereits enthalten ist!

38,00 €

  • verfügbar

Was Sie wissen sollten ...

Was bedeutet rechtliche Vorsorge?

 Mit Vorsorgeverfügungen regelt man seine persönlichen und gesundheitlichen Belange, nicht die materiellen. Eine solche Vorsorge wird zum Beispiel wichtig, wenn man durch Unfall oder Krankheit hilflos wird und nicht mehr selbst entscheiden kann. Vorsorgen kann man für alle Bereiche, in denen man rechtlich verbindlich entscheiden muss. Wer darf mit Ärzten und Pflegepersonal sprechen? Wer entscheidet über meine medizinische Behandlung? Wie möchte ich behandelt und versorgt werden? Wer kümmert sich um meine Pflege und verhandelt mit den Krankenkassen? Wer darf mich rechtlich vertreten? Solche Fragen kann man mit rechtlichen Verfügungen persönlich und verbindlich festlegen.

Wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann, entscheiden dann nicht automatisch die Angehörigen?

 Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch haben nur Eltern ein Sorgerecht für ihre minderjährigen Kinder und können stellvertretend für diese entscheiden. Sobald man volljährig ist, hat man keinen gesetzlich bestimmten Stellvertreter mehr. Der Gesetzgeber wollte die Hilfsbedürftigen selbst sowie deren wirtschaftliche und persönliche Interessen schützen. Deshalb werden die Angehörigen nicht automatisch zu Betreuern ernannt, es sei denn man dies vorher ausdrücklich so festgelegt. Im Zweifelsfall bestimmt das Betreuungsgericht einen amtlichen Betreuer.

Ist es aufwändig und teuer, rechtlich vorzusorgen?

 Die Stiftung VorsorgeDatenbank bietet Ihnen drei verschiedene Vorsorgenbücher zur Auswahl, je nachdem, über was Sie verfügen wollen. Jedes dieser Bücher enthält die entsprechenden Formulare, denen eine ausführliche Erklärung vorangestellt ist. Sie gehen das Formular Punkt für Punkt durch und füllen es aus. Am Ende unterschreiben Sie die Verfügung und haben ein vollständiges und rechtssicheres Dokument in Händen.

Die Basisverfügungen („kompakt vorgesorgt“) kosten 7,90 Euro, „Mein VorsorgeBuch“ 14, 90 Euro und der „Safeguard24“, unsere komplette Sammlung mit allen wichtigen Verfügungen plus Registrierung bei der Bundesnotarkammer kostet 49,95 Euro.

Sind die Verfügungen rechtssicher?

 Alle unsere Vorsorgeverfügungen basieren auf unserer jahrelangen anwaltlichen Praxis. Unsere Formulare haben wir nach dem neuesten rechtlichen Stand formuliert. Jedem Formular ist eine ausführliche Erklärung vorangestellt, die Sie auch über alle rechtlichen Erwägungen und Konsequenzen Ihrer Entscheidung informiert. Wenn Sie unsere Formulare ausfüllen, können Sie sicher sein, dass Sie verlässlich und rechtlich bindend formuliert sind.

Wie bewahre ich meine Verfügungen auf?

Sie können Ihre Verfügungen an einem sicheren Ort wie Ihrem Schreibtisch, Ihrem Bankschließfach oder bei Ihrem Steuerberater aufbewahren. Ihr Bevollmächtigter sollte auf jeden Fall wissen, wo die Dokumente zu finden sind.

Besonders sicher ist es, ihre Verfügungen im zentralen Register der Bundesnotarkammer zu registrieren. So werden sie im Ernstfall sofort gefunden, denn die Gerichte müssen dort nachzufragen, ob Verfügungen vorliegen und wo sie hinterlegt sind. Falls Sie Ihre Verfügungen registrieren lassen wollen, füllen Sie dazu einfach den entsprechenden Antrag aus. Sie finden diesen auch in unseren Büchern. Wir registrieren die Vorsorgeverfügungen für Sie. Die Registrierung bei der Bundesnotarkammer kostet 38,00 Euro.

Wo finde ich Rat und Hilfe?

Für weitere individuelle Fragen hat die Stiftung VorsorgeDatenbank ein VorsorgeTelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0351 – 80 81 850  vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Unsere Rechtsanwälte rufen Sie dann zu diesem Termin an und beantworten in Ruhe alle Ihre Fragen.  Die telefonische Terminvereinbarung ist kostenlos. Für das Beratungsgespräch fällt ein Honorar von € 58,00 je angefangener Viertelstunde an. Das Honorar wird Ihnen nach Abschluss des Gesprächs durch die Rechtsanwaltskanzlei schriftlich in Rechnung gestellt. Es erfolgt keine Vorkasse und es fallen auch keine weiteren Gebühren für das Beratungsgespräch an.

Ab wann gelten die Vollmachten? Kann ich sie widerrufen?

 Mit Ihrer Unterschrift sind die Vollmachten wirksam und rechtlich bindend. Sie können sie aber jederzeit widerrufen. Die Widerrufsmöglichkeit ist für jedes Formular genau erklärt.

Kurz vorgestellt - Die wichtigsten Vorsorgeverfügungen:

Die Gesundheits- und Pflegevollmacht:  

Unfall, Krankheit oder Komplikationen bei einer Operation: Es kann immer passieren, dass Sie selbst nicht mehr sprechen und über Ihre Behandlung entscheiden können. Mit der Gesundheitsvollmacht stellen Sie sicher, dass Sie auch dann noch nach Ihren Vorstellungen behandelt werden. Sie bestimmen einen Bevollmächtigten, der Ihre Vorstellungen umsetzt, in Ihrem Namen mit den Ärzten spricht und über die Behandlung entscheidet. Gibt es keinen Bevollmächtigten, muss von einem Betreuungsgericht ein amtlicher Betreuer bestimmt werden, der über die Behandlung entscheidet. Das kann wertvolle Zeit kosten. Ihr Bevollmächtigter darf nur aufgrund Ihres vorab erklärten und mutmaßlichen Willens und nur im Rahmen der Gesundheitsvollmacht entscheiden. Sie gilt ausschließlich bezogen auf die medizinische Behandlung.

Sie können die Gesundheitsvollmacht unbegrenzt ausstellen oder sie zeitlich auf die Dauer einer geplanten ärztlichen Behandlung befristen.

Eine Gesundheitsvollmacht ersetzt nicht die Patientenverfügung.

Die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht:

Ärzte und Pflegepersonal dürfen niemandem über Ihren Gesundheitszustand und Ihre Behandlung Auskunft geben, sonst drohen ihnen schwere Strafen. Daher kann Ihre Gesundheitsvollmacht nur wirken, wenn Sie gleichzeitig verfügen, dass die Ärzte dem Bevollmächtigten Auskunft geben dürfen.

Die Betreuungsverfügung:

Sollten Sie durch Unfall, Krankheit oder Alter hilflos werden, benötigen Sie einen Betreuer. Dieser regelt dann alle wichtigen Angelegenheiten für Sie. Er entscheidet z.B. über Ort, Art und Umfang der Pflege und verhandelt mit den Krankenkassen. Er kann Sie selbst betreuen oder sorgt für eine Betreuung gemäß Ihren (vorher festgelegten) Wünschen. Ihr Betreuer kann Verträge mit Heimen abschließen und die Bezahlung regeln. Wenn Sie selbst keinen Betreuer bestimmt haben, muss das Betreuungsgericht einen amtlichen Betreuer bestellen.

Mit Hilfe einer Betreuungsverfügung können Sie einen Betreuer bestimmen, dem Sie vertrauen. Er wird immer vom Betreuungsgericht kontrolliert.

Man kann eine Betreuungsverfügung ganz unkompliziert ändern und auch festlegen, wen man keinesfalls als Betreuer haben möchte.

Es ist ratsam, eine Gesundheitsvollmacht mit einer Betreuungsverfügung zu kombinieren.

Die Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht regelt man, wer gegenüber Banken, Versicherungen, Krankenkassen etc. entscheidet, wenn man geschäftsunfähig ist. Man kann auch inhaltlich festlegen, was dann zu regeln ist.

Diese Vollmacht ist sofort wirksam. Sie wird auch nicht vom Betreuungsgericht kontrolliert, denn sie ist eine rein private Vereinbarung. Der Bevollmächtigte kann sie auch in Anspruch nehmen, wenn man selbst noch nicht geschäftsunfähig ist. Deshalb ist die Gefahr hier besonders hoch, dass die Vollmacht missbraucht wird. Man sollte sich daher genau überlegen, wem man eine solche Vollmacht gibt.

Sie muss schriftlich erteilt und unterschrieben werden. Wer eine Vorsorgevollmacht ausstellt oder sie ändern möchte, muss geschäftsfähig sein. Sie sollte vom Notar, der örtlichen Betreuungsbehörde oder dem Sozialamt beglaubigt sein. Wenn die Vorsorgevollmacht das Recht beinhalten soll, über Grundstücke oder Anteilen an Kapitalgesellschaften zu verfügen, dann ist eine notarielle Beurkundung gesetzlich vorgeschrieben. 

Wichtig: Die Erteilung der Vollmacht sollte zuvor mit dem Bevollmächtigten abgesprochen werden. Denn niemand muss gegen seinen Willen die Aufgaben und Pflichten eines Bevollmächtigten übernehmen.

Die Patientenverfügung

Mit dieser Verfügung kann man genau festlegen, wie man in bestimmten Situationen behandelt werden möchte, vor allem bei einer schweren, ausweglosen Erkrankung.  Man bestimmt, ob man lebenserhaltende oder -verlängernde Maßnahmen möchte, oder ob man nur gegen Schmerzen und Angst, also palliativmedizinisch behandelt werden will.  Eine Patientenverfügung gilt in dem Moment, in dem man sich selbst nicht mehr äußern kann. Jeder Arzt muss eine Patientenverfügung beachten. Deshalb muss man diese schriftlich niederlegen und unterschreiben. Eine notarielle Bestätigung ist nicht nötig. Man kann sie jederzeit widerrufen.

Die Organverfügung:  

Sie bestimmen, ob Sie Organspender sein wollen und wenn ja, welche Organe sie spenden möchten. Auch wer ausdrücklich nicht Organspender sein will, sollte dies ebenfalls unbedingt verfügen. In einigen Ländern gilt: Wer nicht ausdrücklich verfügt hat, dass er keine Organe spenden möchte, ist automatisch Organspender.

Im Fall des Hirntods müssen die Ärzte den Kreislauf von Organspendern weiter aufrechterhalten.  Nur so können sie die Blutversorgung der Organe gewährleisten. Das muss man vor allem bei der Patientenverfügung beachten.

Sollten Sie keine Organverfügung haben, müssen Ihre Angehörigen im Ernstfall entscheiden, was für diese sehr belastend sein kann.  

Die Sorgerechtsverfügung mit "Ferrariklausel":

Mit dieser Verfügung sorgt man für die Betreuung seiner minderjährigen Kinder. Mit der darin enthaltenen „Ferrari Klausel“ kann man regeln, in welchem Umfang diese nach ihrer Volljährigkeit das Erbe antreten dürfen. Man kann zum Beispiel festlegen, dass zunächst nur ein Teil des Erbes ausgezahlt wird und der Rest erst, wenn eine Ausbildung abgeschlossen wurde.

Die Verfügung zum digitalen Erbe:

Diese Verfügung ist ganz aktuell. Rechtlich ist auf diesem Gebiet noch sehr wenig geregelt. Auch sind viele Internetfirmen im Ausland ansässig und unterliegen nicht dem deutschen Recht. Umso wichtiger ist es, darüber zu verfügen, wie mit dem digitalen Nachlass zu verfahren ist, wer den Zugang zu Ihren Internetkonten bekommen soll und wer für mögliche Kosten aufkommt. 

Die Pflegeverfügung:

Genaueres zum Thema Pflege kann man mit einer Pflegeverfügung regeln. Darin kann man festlegen, wie und wo man gepflegt werden möchte. Man kann einzelne Lebensbereiche aufführen, Gewohnheiten und Vorlieben schildern. Diese Verfügung gilt allerdings nur als Richtschnur, sie ist nicht rechtlich verbindlich.